[et_pb_section fb_built=”1″ _builder_version=”3.16″ custom_padding=”54px|0px|0|0px|false|false”][et_pb_row custom_padding=”27px|0px|0|0px|false|false” _builder_version=”3.16″][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.16″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.16″]

Satzung

[/et_pb_text][et_pb_button button_url=”https://netzwerkpaedagogen.eu/wp-content/uploads/2018/10/Satzung-Netzwerkpädagogen-eG-vom-20180404-mit-Änderung-vom-01.07.2018.pdf” url_new_window=”on” button_text=”Download” button_alignment=”right” _builder_version=”3.16″][/et_pb_button][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=”1″ _builder_version=”3.16″ custom_padding=”0|0px|0|0px|false|false”][et_pb_row _builder_version=”3.16″][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.16″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.16″]

Satzung der Netzwerkpädagogen eG

vom 05.04.2018 mit Nachtrag vom 12.01.2019

 

Inhaltsübersicht

§ 1 – Name, Sitz, Zweck und Gegenstand, Geschäftsjahr
§ 2 – Geschäftsanteil, Zahlungen, Rücklagen, Nachschüsse, Verjährung
§ 3 – Generalversammlung
§ 4 – Vorstand
§ 5 – Bevollmächtigter, Revisionskommission
§ 6 – Beendigung der Mitgliedschaft, Ausschluss, Auseinandersetzung
§ 7 – Bekanntmachung

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=”1″ _builder_version=”3.16″][et_pb_row module_id=”1″ _builder_version=”3.16″][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.16″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.16″]

Satzung

  • 1 Name, Sitz, Zweck und Gegenstand, Geschäftsjahr
  1. Die Firma der Genossenschaft lautet: Netzwerkpädagogen eG (eingetragene Genossenschaft).
  2. Die Genossenschaft hat ihren Sitz in: Breedenmoor 8, 25485 Hemdingen.
  3. Zweck der Genossenschaft ist die Förderung des Erwerbs und der Wirtschaft der Mitglieder durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb. Dies soll insbesondere durch:

die Vertretung gemeinschaftlicher Interessen der Mitglieder gegenüber Dritten,   insbesondere Akteuren der Kinder- und Jugendhilfe

– die Unterstützung pädagogischer Arbeit und Aktivitäten,

– die Förderung pädagogischer Bildung und Wissenschaft,

– die Schaffung, sowie den Ausbau, pädagogischer Angebote und

– die Förderung der Vernetzung und Kooperation

erreicht werden.

  1. Gegenstand des Unternehmens ist:

        Die Planung, Durchführung und das Controlling von pädagogischen Dienstleistungen und Leitungsangeboten, sowie die                                               Bereitstellung notwendiger Dienstleistungen um den Geschäftsbetrieb gemäß des Zwecks und Gegenstandes der Satzung der                                 Netzwerkpädagogen eG sicherzustellen.

  1. Die Genossenschaft kann Zweigniederlassungen errichten und sich an Unternehmen beteiligen.
  2. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zulässig.
  3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das erste Geschäftsjahr beginnt mit der Gründung der Genossenschaft und endet am 31.12. dieses Jahres.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=”1″ module_id=”2″ _builder_version=”3.16″ custom_padding=”0|0px|54px|0px|false|false”][et_pb_row _builder_version=”3.16″][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.16″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.16″]

§ 2 Geschäftsanteil, Zahlungen, Rücklagen, Nachschüsse, Verjährung.

  1. Der Geschäftsanteil beträgt 250,00 EUR. Er ist sofort in voller Höhe einzuzahlen.
  2. Eine Beteiligung mit weiteren Geschäftsanteilen ist zulässig.
  3. Lt. Beschluss der Generalversammlung vom 12.01.2019 wurde für die Aufnahme in die Genossenschaft ein Eintrittsgeld in Höhe von 500,00 EUR (fünfhundert) festgelegt.
  4. Die gesetzliche Rücklage dient nur der Deckung von Bilanzverlusten. Sie wird gebildet durch eine jährliche Zuweisung von mindestens 20 Prozent des Jahresüberschusses zuzüglich eines eventuellen Gewinnvortrags bzw. abzüglich eines eventuellen Verlustvortrags, solange die Rücklage 25 Prozent der Bilanzsumme nicht erreicht.

    Über die Verwendung der gesetzlichen Rücklage beschließt die Generalversammlung.

    5. Außer der gesetzlichen Rücklage kann eine andere Ergebnisrücklage gebildet werden, über deren Höhe die Generalversammlung                       beschließt. Über ihre Verwendung beschließen Vorstand und Bevollmächtigte in gemeinsamer Sitzung.

 

       6 . Werden Eintrittsgelder oder vergleichbare Beiträge erhoben, so sind sie einer Kapitalrücklage zuzuweisen. Über ihre Verwendung                       beschließen Vorstand und Bevollmächtigte in gemeinsamer Sitzung. Der Generalversammlung verbleibt das Recht, sie zur Deckung von               Bilanzverlusten zu verwenden.

 

  1. Die Mitglieder sind nicht zur Leistung von Nachschüssen verpflichtet.
  2. Ansprüche auf Auszahlung von Gewinnen und Auseinandersetzungsguthaben verjähren in zwei Jahren ab Fälligkeit. Die Beträge werden den Rücklagen zugeführt.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=”1″ module_id=”3″ _builder_version=”3.16″ custom_padding=”0|0px|54px|0px|false|false”][et_pb_row _builder_version=”3.16″][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.16″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.16″]

§ 3 Generalversammlung

  1. Die Generalversammlung wird vom Vorstand oder dem Bevollmächtigten (§ 5) durch unmittelbare Benachrichtigung sämtlicher Mitglieder in Textform einberufen. Die Einladung muss mindestens zwei Wochen, Ergänzungen und Änderungen der Tagesordnung müssen mindestens eine Woche vor der Generalversammlung erfolgen. Die Mitteilungen gelten als zugegangen, wenn sie zwei Werktage vor Beginn der Frist abgesendet worden sind.
  2. Die Generalversammlung wird vom Bevollmächtigten geleitet. Bei dessen Verhinderung bestimmt die Generalversammlung die Versammlungsleitung.
  3. Die Generalversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind.
  4. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
  5. Die Generalversammlung beschließt über die nach dem Gesetz und der Satzung vorgesehenen Gegenstände, insbesondere auch über alle Arten von Grundstücksgeschäften, Erwerb oder Veräußerung von Unternehmen und Beteiligungen sowie über Investitionen von mehr als 50.000 EUR oder Dauerschuldverhältnisse mit einer jährlichen Belastung von mehr als 50.000 EUR.
  6. Beschlüsse werden gem. § 47 Genossenschaftsgesetz protokolliert.
  7. Die Generalversammlung kann sich mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen eine Geschäftsordnung geben.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=”1″ module_id=”4″ _builder_version=”3.16″ custom_padding=”0|0px|54px|0px|false|false”][et_pb_row _builder_version=”3.16″][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.16″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.16″]

§ 4 Vorstand

  1. Der Vorstand besteht mindestens aus einem Mitglied.
  2. Der Dienstvertrag mit dem Vorstand wird vom Bevollmächtigten (§ 5) mit Zustimmung der Generalversammlung abgeschlossen.
  3. Der Vorstand führt die Genossenschaft in eigener Verantwortung. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben, die der Zustimmung der Generalversammlung bedarf. In den nach Gesetz, Satzung oder Geschäftsordnung vorgesehenen Fällen bedarf der Vorstand der Zustimmung der Generalversammlung. Die Zustimmung kann für gleichartige Geschäfte generell erteilt werden.
  4. Der Vorstand bedarf für die Aufnahme des 21. Mitgliedes der Zustimmung der Generalversammlung. Bei der Einladung zu dieser Generalversammlung hat der Vorstand vorsorglich Wahlen zum Vorstand und Aufsichtsrat sowie entsprechende Satzungsänderungen auf die Tagesordnung zu setzen.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=”1″ module_id=”5″ _builder_version=”3.16″ custom_padding=”0|0px|54px|0px|false|false”][et_pb_row _builder_version=”3.16″ custom_padding=”22.7375px|0px|22px|0px|false|false”][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.16″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.16″]

§ 5 Bevollmächtigter, Revisionskommission

  1. Die Genossenschaft hat keinen Aufsichtsrat. Die gesetzlichen Rechte und Pflichten des Aufsichtsrates nimmt die Generalversammlung wahr.
  2. Die Generalversammlung wählt aus ihrer Mitte für die Dauer von drei Jahren einen Bevollmächtigten.
  3. Der Bevollmächtigte vertritt die Genossenschaft gegenüber den Vorstandsmitgliedern und nimmt die übrigen ihm nach dem Gesetz zugewiesenen Aufgaben wahr.
  4. Die Generalversammlung bestimmt eine Revisionskommission, die aus dem Bevollmächtigten und mindestens einem weiteren Revisor besteht. Im Rahmen der Prüfung des Jahresabschlusses übernimmt die Revisionskommission die Aufgaben des Aufsichtsrates nach § 38 Abs. 1 Satz 3 Genossenschaftsgesetz.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=”1″ module_id=”6″ _builder_version=”3.16″ custom_padding=”0|0px|54px|0px|false|false”][et_pb_row _builder_version=”3.16″ custom_padding=”22.7375px|0px|22px|0px|false|false”][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.16″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.16″]

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft, Ausschluss, Auseinandersetzung

  1.  Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Schluss des Geschäftsjahres.

  1. Mitglieder, die die Leistungen der Genossenschaft nicht nutzen oder die Genossenschaft schädigen, können ausgeschlossen werden.
  2. Die Mitglieder sind verpflichtet, der Genossenschaft ihre Anschrift mitzuteilen. Nicht erreichbare Mitglieder können ausgeschlossen werden.
  3. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann binnen vier Wochen nach Absendung bei der Generalversammlung Widerspruch eingelegt werden (Ausschlussfrist). Erst nach der Entscheidung der Generalversammlung kann der Ausschluss gerichtlich angefochten werden. Über den Ausschluss von Vorstandsmitgliedern oder des Bevollmächtigten entscheidet die Generalversammlung.
  4. Beim Auseinandersetzungsguthaben werden Verlustvorträge anteilig abgezogen. Das Guthaben haftet der Genossenschaft als Pfand für etwaige Ansprüche gegenüber dem betreffenden Mitglied.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=”1″ module_id=”7″ _builder_version=”3.16″ custom_padding=”0|0px|54px|0px|false|false”][et_pb_row _builder_version=”3.16″][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.16″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.16″]

§ 7 Bekanntmachung

Bekanntmachungen, deren Veröffentlichung vorgeschrieben ist, erfolgen unter der Firma der Genossenschaft im „Amtsblatt der Gemeinde Südharz“ Gemeinde Südharz (Herausgeber), Wilhelmstr. 4, 06536 Südharz.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]