[et_pb_section fb_built=”1″ fullwidth=”on” admin_label=”Header” _builder_version=”3.16″ background_image=”https://netzwerkpaedagogen.eu/wp-content/uploads/2018/10/business-04.jpg” parallax=”on” box_shadow_style=”preset1″ custom_padding=”|||” animation_style=”slide” animation_direction=”top” animation_intensity_slide=”2%”][et_pb_fullwidth_header title=”Unser Selbstverständnis” subhead=”Das pädagogische Selbstverständnis – werde Netzwerkpädagoge!” background_overlay_color=”rgba(255,255,255,0.6)” content_max_width=”700px” content_max_width_tablet=”100%” content_max_width_last_edited=”on|desktop” _builder_version=”3.16″ title_font=”Roboto|300|||||||” title_font_size=”60px” title_font_size_tablet=”40px” title_font_size_phone=”32px” title_font_size_last_edited=”on|desktop” title_line_height=”1.4em” content_font=”||||||||” content_font_size=”17px” content_line_height=”1.9em” subhead_font=”|600|||||||” subhead_font_size=”20px” subhead_line_height=”1.8em” background_color=”rgba(74,160,0,0.23)” background_image=”https://netzwerkpaedagogen.eu/wp-content/uploads/2018/10/dots-3.png” custom_button_two=”on” button_two_text_size=”14px” button_two_text_color=”#ffffff” button_two_bg_color=”#06c8ff” button_two_border_width=”10px” button_two_border_color=”rgba(0,0,0,0)” button_two_border_radius=”100px” button_two_letter_spacing=”3px” button_two_font=”Roboto|700||on|||||” custom_button_one=”on” button_one_text_size=”14px” button_one_text_color=”#ffffff” button_one_bg_color=”#8300e9″ button_one_bg_color_gradient_start=”#d883f8″ button_one_bg_color_gradient_end=”#352DBE” button_one_bg_color_gradient_direction=”90deg” button_one_border_width=”10px” button_one_border_color=”rgba(0,0,0,0)” button_one_border_radius=”100px” button_one_letter_spacing=”3px” button_one_font=”Roboto|700||on|||||” background_layout=”light” custom_margin=”||||false” custom_padding=”12vw||12vw||true” custom_padding_tablet=”250px||250px||true” custom_padding_last_edited=”off|desktop” button_one_text_color_hover=”#ffffff” button_two_text_color_hover=”#ffffff” button_one_letter_spacing_hover=”3px” button_two_letter_spacing_hover=”3px” button_one_text_size__hover_enabled=”off” button_two_text_size__hover_enabled=”off” button_one_text_color__hover_enabled=”on” button_one_text_color__hover=”#ffffff” button_two_text_color__hover_enabled=”on” button_two_text_color__hover=”#ffffff” button_one_border_width__hover_enabled=”off” button_two_border_width__hover_enabled=”off” button_one_border_color__hover_enabled=”off” button_two_border_color__hover_enabled=”off” button_one_border_radius__hover_enabled=”off” button_two_border_radius__hover_enabled=”off” button_one_letter_spacing__hover_enabled=”on” button_one_letter_spacing__hover=”3px” button_two_letter_spacing__hover_enabled=”on” button_two_letter_spacing__hover=”3px” button_one_bg_color__hover_enabled=”off” button_two_bg_color__hover_enabled=”off”][/et_pb_fullwidth_header][/et_pb_section][et_pb_section fb_built=”1″ _builder_version=”3.16″ custom_padding=”54px|0px|0|0px|false|false”][et_pb_row _builder_version=”3.16″][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”3.16″ parallax=”off” parallax_method=”on”][et_pb_text _builder_version=”3.16″]

Unsere Arbeit verstehen wir, geleitet von moralischer und ethischer Verpflichtung der Pädagogen als Berufung zum Beruf eines Pädagogen.

In Anerkennung der UN-Kinderechtskonvention bedeutet das für uns:

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„Alles zum Schutz und zum Wohle des Kindes.“

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Aus diesem Grund steht bei uns der junge Mensch als Individuum im Vordergrund. Hierbei steht ein Zitat von Maria Montessori als Leitspruch:

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„Erziehung ist Vorbild sein, sonst nichts als Liebe.“

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Die Wertschätzung des jungen Menschen erfolgt über die Grundhaltung:

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„Du bist etwas! Du kannst etwas! Du schaffst etwas!“

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Die Motivation zum selbständigen Denken und Handeln bis hin zur Verselbständigung als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft geht über die Entscheidungsfragen:

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„Was möchtest du?“
„Weshalb möchtest du das?“
„Was bist du bereit dafür zu machen?“

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Somit ergeben sich in unserem pädagogischen Selbstverständnis der Projektarbeit, für die uns anvertrauten jungen Menschen kein Muss und keine Verbote, wenn folgende „Erlaubnisse“ eingehalten werden:

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1. Es ist alles erlaubt, was Spaß macht.
2. Es ist alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist.
3. Es ist alles erlaubt, was Andere nicht verletzt, beleidigt, erniedrigt oder in ihrem Eigentum oder der Gesundheit einschränkt oder beschädigt.

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Somit stehen Mitmenschlichkeit, Toleranz, das Bemühen um Chancengleichheit und unser Streben den jungen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen im absoluten Fokus unserer Arbeit. Der Weg zur gesellschaftlichen Teilhabe geht von den Eltern, bzw.
Personensorgeberechtigten aus und funktioniert nur zusammen mit ihnen. Hiervon leitet sich für unsere Arbeit die Notwendigkeit zum Kontakt und der konstruktiven Zusammenarbeit mit den Eltern, bzw. Personensorgeberechtigten ab.

Wir verstehen unsere Arbeit als einen Dialog aller am Hilfeprozess beteiligter Personen und Institutionen. Durch absolute Klarheit und Transparenz in unserer Arbeit, authentisches und ehrliches Vorleben unserer selbst, dass auch mit allen Stärken und Schwächen die uns als Mensch und Individuum kennzeichnen, erreichen wir in jedem Betreuungssetting ein Höchstmaß an Vertrauen und Offenheit. Die Individualität und Originalität jedes Einzelnen kann nur auf dieser Basis gefördert werden.

Wir sehen uns als ein Zusammenschluss von Pädagogen und Fachkräften, die flexibel auf individuelle Bedarfslagen eingehen und diese in adäquaten Strukturen umsetzen.

Da jedes ISE-Projekt individuell gestartet wird, ist für uns ein individuelles Ende eines jeden Projektes und somit ein begleiteter Übergang unabdingbar.

Das heißt für uns: Wir reichen uns anvertraute Kinder und Jugendliche nicht, einfach weiter um somit neue Bindungsabbrüche zu provozieren! Wir werden den nächsten Schritt im Leben der jungen Menschen begleiten und unterstützen. Hierzu ist ein Zeitraum von 2 – 3 Wochen angedacht, der von vornherein einzuplanen ist. Eine Verlängerung wird nach den individuellen Bedürfnissen des jungen Menschen ausgerichtet. Somit ist ein sanfter Übergang in die nächste Lebensphase des jungen Menschen und damit verbunden eine strukturierte Ablösung zwischen dem jungen Menschen und seinem Projektpädagogen möglich.

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